Der Hauswasserfilter muss auch gepflegt werden

Es passiert oft dass Menschen ein Haus mieten und dass die Hausbewohner gar nicht wissen, dass ein Hauswasserfilter existiert. Das Problem das dann nach oben gibt das man deshalb auch nicht wissen kann dass der Hauswasserfilter Wartung und Pflege braucht, zum Beispiel hat der Hauswasserfilter Kalk zu viel! Der Hauswasserfilter ist Bestandteil der Trinkwasserinstallation und muss hinter dem Wasserzähler installiert sein. Der Hauswasserfilter verhindert das Einspülen gelegentlich im Trinkwasser auftretender kleiner Feststoffpartikel in die Hausinstallation. Solche Partikel können Korrosionsschäden an Rohrleitungen hervorrufen oder die Funktion von Armaturen beeinträchtigen. Der Hauswasserfilter schützt also Ihre Trinkwasserleitungen und z. B. Wasserhähne oder die Waschmaschine. Die zurückgehaltenen Partikel müssen regelmäßig durch Spülung oder Austausch des Hauswasserfiltereinsatzes entfernt werden, damit er voll funktionstüchtig bleibt. Gleichzeitig werden so Keime entfernt, die sich mit der Zeit im Hauswasserfilter vermehren und die Trinkwasserqualität verschlechtern können.

Die Art der Reinigung richtet sich nach der Art der Hauswasserfilter: Rückspülbare Hauswasserfilter sollten mindestens alle zwei Monate gespült werden. Wie das funktioniert, steht in der Bedienungsanleitung. Nicht rückspülbare Hauswasserfilter sollten mindestens alle zwei Monate inspiziert werden: Sind die Hauswasserfiltereinsätze sichtbar verschmutzt, sollten sie ausgetauscht werden. Generell wird aus hygienischen Gründen ein Austausch spätestens nach sechs Monaten Man vergisst Einfach wann man ein Hauswasserfilter hat dass es auch Wartung geben muss. Wasser ist selbstverständlich, denn: Wasser ist da. Ob man duscht oder badet möchte, die Zähne geputzt oder das Geschirr gespült werden soll; ein Griff an der Entnahmearmatur genügt und Wasser steht zur Verfügung. Wasser kommt also buchstäblich aus der Wand, was dazu führt, dass die Anlagen, die diesen Luxus ermöglichen, schnell in Vergessenheit geraten. Erst dann, wenn ein Defekt ein Absperren der Wasserversorgung erfordert, macht sich der Stellenwert einer Trinkwasseranlage wieder bemerkbar. Dabei geht es bei ein Hauswasserfilter der Trinkwasserversorgung nicht nur darum, dass das Trinkwasser die Entnahmearmaturen erreicht; es muss hier ohne Qualitätseinbußen ankommen. Das setzt zum einen die fachgerechte Installation und Absicherung der Anlagen voraus. Zum anderen kann ein dauerhaft hygienisch einwandfreier Betrieb nur durch die Ausführung regelmäßiger Wartungsarbeiten erreicht werden. Bei letzteren handelt es sich nicht um eine Goodwill-Aktion des Betreibers, sondern um eine gesetzliche Verpflichtung. Sie als Gebraucher von ein Hauswasserfilter haben auch ihre Verantwortlichkeit. 

Haben Sie einen Hauswasserfilter? 

Reinigen Sie Ihren Hauswasserfilter regelmäßig und schützen Sie so Ihre Hausinstallation und die Trinkwasserqualität! Damit unser Trinkwasser auch in Zukunft mit bester Qualität aus Ihrem Hahn sprudelt: Nicht vergessen, Hauswasserfilter spülen! Leider haben sich in der Praxis die interessantesten – aber oft weniger sachdienlichen – Wortschöpfungen entwickelt, die diese Arbeiten umschreiben wollen. Da ist von Instandhaltung, von Inspektion, von Wartung, teilweise auch von Pflege die Rede. Um Missverständnissen vorzubeugen sollte daher zunächst geklärt werden, wo die Unterschiede liegen. Nach DIN 31051 lassen sich die Begriffe „Inspektion“, „Wartung“ und „Instandsetzung“ als Maßnahmen der Instandhaltung differenzieren. Eine Inspektion ist demnach eine Maßnahme zur Feststellung und Beurteilung des Sollzustandes. Im weitesten Sinne kann man hier von einer Funktionskontrolle sprechen, bei der auch Sollwerteinstellungen überprüft und – wenn erforderlich – Messwerte aufgenommen werden. Von einer Wartung spricht man, wenn Maßnahmen zur Erhaltung des Sollzustandes durchzuführen sind. Dazu gehören Reinigungsarbeiten an der Anlage aber auch das Gängig machen von Bauteilen sowie die Überprüfung von Einstellungen und die Aufnahme von Messwerten. Wird bei einer Wartung erkannt, dass ein Bauteil defekt ist und erneuert werden muss, stellt der Bauteileaustausch schon eine Instandsetzung dar, die nicht mehr Gegenstand einer Wartung weder einen Mangel an einer sonst vertragsgemäßen Leistung darstellt noch ein Hinweis für eine nicht ordnungsgemäß ausgeführte Wartung sein kann. Erscheinungen wie Verschleiß und Abnutzung sind vielmehr die zu erwartende Folge eines bestimmungsgemäßen Betriebes einer technischen Einrichtung. Dabei dienen Inspektionen und Wartungen dazu, dass diese zu erwartenden Abnutzungserscheinungen beobachtet werden und vor Eintreten eines verschleißbedingten Funktionsausfalls oder einer Gefährdung eine Instandsetzung stattfinden kann. Die ineinander greifende Folge von Inspektion – Wartung – Instandsetzung wird allgemein auch als Maßnahme der Instandhaltung bezeichnet. Letztgenannte bedeutet für den Betreiber der Trinkwasseranlage nicht nur, einen ordnungsgemäßen Betrieb sicherzustellen. Sie trägt auch zur Werterhaltung seiner Haustechnik bei. 

Hauswasserfilter und Korrosion 

Der Weg vom Wasserversorger zum Verbraucher fällt oft sehr lang aus – 10 km oder mehr sind keine Seltenheit. Je länger diese Strecke, desto mehr Zeit hat das Wasser, Korrosionsprodukte und Ablagerungen von den Rohrwandungen abzulösen und in die Hauswasserleitung einzuspülen. Das gilt auch für Partikel, die beispielsweise bei Reparaturen am Rohrnetz in das Rohr eingebracht worden sein können. Kleine Partikel, die große Schäden anrichten können. Unterschiedliche Partikeln werden mit dem richtigen Hauswasserfilter getrennt. Was passiert, wenn Schmutzpartikel in mein Hauswassersystem gelangen? Moderne Armaturen und Geräte, wie Wasch- und Spülmaschinen, werden immer empfindlicher. Fremdpartikel können daher schnell zu Funktionsstörungen führen. Brauseköpfe oder Perlatoren können verstopfen. Auch die Trinkwasserinstallation ist gefährdet: Schmutzpartikel können in Installationen aus metallischen Rohrleitungen eine so genannte Punktkorrosion auslösen. Punktkorrosion, auch Lochfrass genannt, ist eine Korrosionsform, die an einzelnen kleinen Punkten auftritt und ohne eine “Vorwarnung” zu Rohrbrüchen führt. Der Grund: Unter den Feststoffpartikeln, die sich im Rohr abgesetzt haben, findet eine lokal begrenzte Metallauflösung statt, die schon nach kurzer Zeit zum Rohrdurchbruch führen kann. Nur deshalb macht es Sinn ein Hauswasserfilter zu nutzen.  

Hauswasserfilter das Unterscheid
In meinem Wohnhaus ist kein Hauswasserfilter eingebaut. Die DIN 1988 schreibt unabhängig vom Rohrwerkstoff einen DVGW-geprüften Schutzfilter vor. Der vollständige Schutz ist allerdings nur gegeben, wenn der Schutzfilter schon vor der Erst Befüllung der Installation eingebaut worden ist. Wird er erst später eingebaut, können bereits Partikel eingespült worden sein. Sie können mit einem nachträglichen Einbau eines Filters jedoch verhindern, dass weitere Partikel eingeschwemmt werden. Ohne Hauswasserfilter gibt es keine gute Lösung. Es gibt aber viele, unterschiedliche, Hauswasserfilter.  Je nach Anforderung werden DIN-DVGW-geprüfte Wechselfilter, Rückspülfilter oder Hauswasserstationen eingesetzt. Wechselfilter sind die einfachste Variante, jedoch  können sie nicht rückgespült werden, nur der Hauswasserfilter NoCalc® kann es. So ein Hauswasserfilter ist sehr hygienisch. Voraussetzung ist allerdings ein regelmäßiges Tauschen von Wechselfilter-Einsätzen beziehungsweise eine regelmäßige Rückspülung von Rückspül-Schutzfiltern. Um zu verhindern, dass der Filter selbst zu einer Keimquelle wird sind diese Filter mit einem Silbersieb ausgestattet und bieten damit eine zusätzliche Keimschutz-Prophylaxe. So ein Hauswasserfilter ist gut und hygienisch und die Beste entfernt kein Kalk.  

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/hauswasserfilter